Gute Gründe für TO PETS

Teilen Sie die Verantwortung für die Haustiere und helfen Sie sich gegenseitig bei der Betreuung und Versorgung der Haustiere.

Eine schöne Zeit mit Gast- Tieren

Wenn Tiere für eine bestimmte Zeit von anderen Menschen betreut werden, können Sie viele Stressfaktoren für Mensch & Tier vermeiden, wenn Sie folgende Tipps beachten.

Tipps zur Tier- Betreuung

Tiere betreuen bei To Pets

An- und Rücktransport der Tiere

Je nach Tierart, Reiseziel und Verkehrsmittel gibt es unterschiedliche Dinge bei der Betreuung und dem Transport der Tiere zu bedenken. Planen Sie bitte großzügige Pausen zur Fütterung, Bewegung und Versorgung des Tieres in Ihre "Reisezeit- Kalkulation" mit ein, insbesondere wenn Sie Fähren, Züge, Flugzeuge oder andere Transportmittel erreichen müssen.

Das Tier ist sauber und gepflegt zu übergeben. Sorgen Sie bitte einige Tage vor dem Reise-Termin für die Entwurmung, alle notwendigen Impfungen und einen ausreichenden Insektenschutz. Nehmen Sie möglichst ein klimatisiertes Fahrzeug oder fahren Sie im Sommer zu den kühleren Zeiten (frühmorgens/abends/nachts). Bitte denken Sie an die der Jahreszeit entsprechenden, sauberen - jedoch nicht frisch gewaschen, da der gewohnte Geruch das Tier beruhigt - Bekleidung/Decke des Tieres und lassen Sie diese beim Tier.

  • Hunde, Pferde, Katzen und andere Tierarten, die Schäden anrichten könnten, sollten vorsorglich haftpflichtversichert sein.
  • Nehmen Sie für die Fahrt frisches Wasser, Futter und Leckerlies für Ihr Tier mit. Ihr Tier sollte während der Fahrt immer trinken können.
  • Für Hunde ist das Auto vermutlich das angenehmste Transportmittel, da Sie jederzeit Pausen einlegen können und Ihr Hund das Auto wahrscheinlich gewöhnt ist.
  • Nehmen Sie die Lieblingsbox, Tasche oder sonstigen Transportbehälter, in denen sich Ihr Tier gerne aufhält und wohlfühlt. Verwenden Sie lieber etwas zu große Transportbehälter, die von allen Seiten gut belüftet werden. Falls die Box nicht genug belüftet wird, bohren Sie lieber zusätzliche Löcher zur Belüftung in den Transportbehälter.
  • Gewöhnen Sie das Tier bereits einige Tage vor der Abfahrt an den Transportbehälter, indem das Tier ab und zu eine kurze, aber angenehme Zeit darin verbringt, zum Beispiel indem Sie es mit einem leckeren Dinner überraschen, oder das Lieblingsspielzeug zufällig gerade dort liegt.
  • Füttern Sie das Tier vor der Reise nicht zu viel, lieber etwas weniger, damit während der Fahrt keine unangenehmen Überraschungen passieren.
  • Sichern Sie Ihre Tiere bitte während der Fahrt durch entsprechende Haltegurte, artgerechte Tier-Transportboxen oder im Tier-Transportanhänger.
  • Nehmen Sie unbedingt den Impfpass bzw. den EU-Pass mit, falls Ihr Tier unterwegs zum Tierarzt muss. Geben Sie den EU-Pass während der Zeit der Tier-Betreuung bitte den Betreuern des Tieres. Vergessen Sie ihn bei der Abholung des Tieres bitte nicht.
  • Denken Sie bitte an die Pflegeutensilien, Bürsten, Handtücher, Kämme, die Sie im "normalen Alltag" für das Tier benötigen.
  • Geben Sie dem Betreuer Ihres Tieres bitte den gewohnten Fütterungsplan und erörtern Sie die Verhaltensregeln im Umgang (auch für stressige Situationen) mit dem Tier.
  • Klären Sie bitte mit dem Betreuer des Tieres, wie das Futter während der Betreuungszeit organisiert wird. Wenn Sie das Futter mitbringen, besorgen Sie lieber etwas zu viel als zu wenig und vergessen Sie nicht die Leckerlies / Goodies.
  • Bitte denken Sie daran, das Tier bei Hitze niemals allein im Auto lassen! Auch bei leicht geöffneten Fenster bildet sich schnell ein Wärmestau im Fahrzeug, durch das Tiere kollabieren oder sogar sterben können. Auch der Winter kann für Tiere schnell zur gesundheitlichen Falle werden, denn viele Tierarten können sich nicht gegen die Kälte schützen und erfrieren. Sollte eine Überhitzung / Unterkühlung des Tieres vorliegen, muss die Körpertemperatur möglichst langsam und schonend wieder normalisiert werden. Fahren Sie unbedingt zum Tierarzt!
  • Nehmen Sie unbedingt alle Medikamente mit, falls Ihr Tier regelmäßig Medikamente benötigt. Bitte nehmen Sie vorsorglich auch die Medikamente, die das Tier nur manchmal verabreicht bekommt.
  • Nehmen Sie sämtliche vertrauten Schlafutensilien, Decken, Kissen, Körbchen, Kuscheltücher und Lieblingsspielzeug für Ihr Tier mit.
  • Vertrautes Zaumzeug, Kleidung, Geschirr und Leinen. Die Leinen sollten lieber etwas länger und schön stabil sein, keine Flexi. Halsband oder Geschirr müssen gut und eng genug am Tier sitzen, damit es sich nicht befreien kann. Ängstliche Hunde sollten sowohl mit Halsband und Geschirr ausgestattet werden. Nehmen Sie lieber längere Leinen, weil viele Hunde etwas Abstand brauchen, solange der Tier-Betreuer "fremd ist"
  • Alle Pflegeutensilien, Krallenzangen, Scheren und Bürsten und zum Reinigen des Tieres, die Sie zur Pflege Ihres Tieres brauchen, sollten eingepackt werden. Bitte Handtücher und Lappen nicht vergessen.
  • Außerdem bitte Desinfektionsmittel und Verbandstoffe einpacken, um eventuelle Verletzungen bei Ihrem Vierbeiner behandeln lassen zu können.
  • Nehmen Sie bitte Shampoos, Cremes, Pflegemittel etc. mit - oder auch Trockenshampoo, das dem Fell des Tieres entspricht.
  • Falls gerade der Fellwechsel des Tieres stattfindet, packen Sie vorsorglich auch eine Bürste mit besonders langen, festen Borsten mit ein.
  • Die Zahnbürste und Zahnpasta nicht vergessen, falls Ihr Tier das Zähneputzen gewohnt ist.
  • Ungezieferabwehrspray, Wurmkur, Zecken- und Flohschutzmittel, usw. bitte je nach Ungezieferplage des entsprechenden Ziel-Landes besorgen und/oder absprechen, wann und wie das verabreicht werden soll.
  • Vorsorglich auch Mittel gegen Durchfall und Verstopfung, Thermometer.
  • Für die Fahrt eine Flasche mit Leitungswasser und Handtücher, oder Baby- Reinigungstücher um das Tier unterwegs abwischen zu können.
  • Viele Tiere lieben es, unterwegs in einer Schale mit kaltem Wasser ihre Füße zu Kühlen.

Passende Tierbetreuer finden

Sie legen individuell ihre eigenen Bedingungen fest, wenn Sie die Betreuung eines Tieres vereinbaren. Tierbesitzer oder Tierbetreuer inserieren europaweit kostenfrei! Themenrelevante Fragen erleichtern das Insererieren und gleichzeitig indirekt die Organisation der Tier- Betreuung.

  • Prüfen Sie die Vertrauenswürdigkeit, tauschen Sie Personalien und vereinbaren Sie möglichst vorher ein persönliches Kennenlernen. Eine Probe-Betreuungszeit hilft festzustellen, ob Mensch und Tier harmonieren.
  • Tauschen Sie möglichst alle Kontaktdaten aus, (Handy, e-Mail, Skype, usw.) damit Sie jederzeit Kontakt aufnehmen können.
  • Wir empfehlen die Betreuungsvereinbarung oder einen anderen Vertrag zu nutzen, bevor das Tier übergeben wird.
  • Falls etwas Unerwartetes dazwischenkommt und die Betreuung des Tieres nicht mehr notwendig wird - bzw nich gewährleistet werden kann - bitte unbedingt schnellstmöglich absagen.
  • Die unentgeltliche Betreuung eines Tieres fällt unter Nachbarschaftshilfe, darum sind keine amtlichen Genehmigungen oder Sachkundenachweise nach §11 erforderlich.
  • Bei gewerblichen Angeboten von Tier- Pensionen und Tier- Sitter sind selbstverständlich alle entsprechenden gesetzlichen Vorschriften einzuhalten.
  • Betreuung für Tiere anbieten

    Welche Tierart & Rasse möchten Sie betreuen
    Wird das Tier abgeholt oder wird es gebracht?
    Wie viel "Bewegungsdrang" darf das Tier haben?
    Möchten Sie bestimmte "Sportarten" mit dem Tier betreiben?
    Wesen, Verhaltensweisen und Unarten, die Sie bei Ihrem Gast- Tier bevorzugen oder komplett ablehnen!
    Die Beschreibung und Fotos von sich und der Unterkunft vervollständigen Ihre Anzeige.

    Hilfe bei der Betreuung der Tiere

    Helfen Sie sich gegenseitig bei der Betreuung der Haustiere. Übernehmen Sie verantwortungsvoll für die vereinbarte Zeit die Betreuung eines Tieres, wenn der Besitzer des Tieres sich nicht selbst um das Tier kümmern kann.

    Ob Sie für die Betreuung des Tieres ein Honorar, oder die kostenfreie gegenseitige Hilfe vereinbaren, bleibt Ihnen überlassen. Spesen und sonstige Auslagen werden jedoch vom Tierbesitzer grundsätzlich gegen Vorlage der Belege erstattet.

    Auch Hunde- bzw. Katzenpension können bei TO PETS kostenfrei inserieren.

    Betreuung kranker Tiere!

    Falls Sie kranke Tiere betreuen, können Sie einschränken, ob Sie auch Tiere mit ansteckenden Krankheiten pflegen würden. Sie entscheiden, ob Sie einem Tier Medikamente verabreichen würden, oder sogar die intensivere Kranken-Pflege übernehmen können.

    Wenn Sie Tiere mit ansteckenden Krankheiten betreuen, seien Sie bitte besonders vorsichtig! Viele Tier-Krankheiten übertragen sich auf Menschen und andere Haustiere! Das Tier sollte sich nicht gleichen Zimmer mit Ihren eigenen Tieren, Kindern oder immungeschwächten Personen aufhalten, wenn es ansteckend erkrankt ist.

    Betreuung für Tiere suchen

    Sie können in ganz Europa kostenfrei Betreuer, Tiersitter und Pflegestellen für Ihr Tier suchen! Sie inserieren kostenfrei und legen Ihre Bedingungen & Wünsche fest, durch die themenrelevanten Fragen beim Inserieren beginnen Sie indirekt bereits die "Organisation der Tier- Betreuung"!

  • Suchen Sie bitte so früh wie möglich nach geeigneten Betreuer Ihres Tieres.
  • Da Sie Ihr Tier fremden Menschen anvertrauen, sollten Sie sich unbedingt die Ausweisdokumente zeigen lassen. Besuchen Sie die Leute möglichst zuhause und überzeugen Sie sich bitte über die Vertrauenswürdigkeit der Tierbetreuer.
  • Fotos, Beschreibung Ihres Tieres und gehen Sie bitte auf die wichtigsten Eigen,- Wesens,- und Unarten Ihres Tieres ein. Die vorgegebenen Fragen führen Sie automatisch an die wichtigsten Themen, die Tiersitter interessieren.
  • Falls Ihr Tier krank ist, oder besondere Pflege, Medikamente, Therapie usw. benötigt, bitte weisen Sie in der Anzeige darauf hin. Es gibt viele Menschen, die gerne kranke Tiere betreuen, aber es muss geklärt werden, ob z.B. andere Haustiere oder immungeschwächte Menschen sich anstecken können, oder wie viel Zeit für die Pflege des Tieres investiert werden muss.
  • Wenn Ihr Tier besonders oft bellt, besonders ängstlich ist, gerne wegläuft oder leicht aggressiv reagiert, ist es ratsam das vorher ehrlich mitzuteilen.
  • Bitte bedenken Sie, dass Ihr Tier grundsätzlich gesund, entwurmt, gepflegt und über ausreichend Ungeziefer- Schutz verfügt.
  • Regelmäßigkeit, Standort der Tier-Betreuung, Wunsch-Betreuer, Futter des Tieres, Fütterungszeiten und Organisation der Futter-Beschaffung sind vorgegebene Themen. Auch Charaktereigenschaften/ Wesen und Fotos des Tieres, damit potentielle Betreuer/Innen sich ein Bild von dem Tier machen können.
    Gesundheitszustand des Tieres mit pflegerelevanten Themen, Medikamentengabe, Ansteckungsgefahren aber auch Themen wie Stubenreinheit, Verlustangst oder andere Besonderheiten, die Betreuer Ihres Tieres lieber vorher kennen sollten, werden thematisiert. Je ausführlicher die Themen geklärt sind, desto weniger Stress gibt es im Nachhinein für Mensch und Tier.
  • Wir empfehlen, dass Sie mit dem Betreuer Ihres Tieres besprechen, auf welche "Befehle" Ihr Tier reagiert. Aber um Missbrauch vorzubeugen, veröffentlichen Sie diese Hinweise bitte niemals.

    Betreuung der Haustiere suchen!

  • Europaweit tierliebe Menschen zur Betreuung für Ihre Haustiere suchen
  • Individuell nach Tierart und Rasse, Wesen und Charakter des Tieres
  • Notfälle! und kranke Tiere pflegen lassen, wenn Sie zeitlich unabkömmlich sind
  • Reitbeteiligung suchen und anbieten oder Ihr Pferd mit in den Urlaub nehmen
  • Katzen "zuhause" füttern & versorgen lassen oder beim Betreuer abgeben
  • Gassigehen mit fremden Hunden wenn die Besitzer des Hundes keine Zeit haben
  • TO PETS ist auch ideal für:
  • Tierpensionen, Reiterhöfe und Profi-Tiersitter
  • Betreuung der Tiere

    Damit die Zeit mit Ihrem Gast- Tier zu einer schönen, positiven Erfahrung wird, sollten Sie das Tier genau so verantwortungsvoll und fürsorglich behandeln, als wäre es Ihr eigenes Tier!

    Wenn Sie sich an die Absprachen mit dem Tierbesitzer und diese Hinweise halten, erleben Sie eine unbeschwerte Zeit und die ehrliche Dankbarkeit und Freundschaft einiger Tierarten.

    Empfehlungen zur Betreuung der Tierarten

    Hinweise, wenn Sie einen Hund betreuen
    • Nehmen Sie sich bitte etwas Zeit für Ihren Schützling. Das gibt dem Hund Sicherheit und Vertrauen in seiner Gast-Familie. Es ist wichtig, damit er keine Angst hat.
    • Der Hund wird zuerst etwas schüchtern und zurückhaltend sein, da er nicht weiß, was ihn erwartet. Geben Sie dem Hund Zeit, sich etwas umzuschauen.
    • Nutzen Sie die anfängliche Zurückhaltung des Hundes, um Ihre Haus-Regeln festzulegen. Setzen Sie diese ruhig und geduldig durch.
    • Gut bewährt hat sich der Schlafplatz in der Nähe von Menschen, damit sich der Hund nicht so einsam fühlt.
    • Falls in Ihrem Haushalt noch weitere Haustiere leben, halten Sie diese so lange fern, bis sich Ihr Schützling alles in Ruhe angesehen hat.
    • Führen Sie vorhandene Hunde und den "Gast" im Freien, also auf "neutralem Gebiet" zusammen. Kurze, gemeinsame Spaziergänge und Ihr Hund mit "Hausrecht" sollte dazugeholt werden. Falls Sie mehrere Hunde haben, geben Sie den Hunden nacheinander die Gelegenheit, sich zu beschnuppern.
    • Bei Problemen zwischen Ihrem Gast-Hund und Ihren Haustieren, lassen Sie sie bitte nicht eskalieren sondern trennen Sie die Tiere sofort. Meist handelt es sich um Missverständnisse, die sich "mit etwas Abstand" bei der nächsten Begegnung erledigt haben.
    • Schimpfen Sie nicht, falls Ihrem Gast mal ein Malheur passiert ist, sondern entfernen Sie es bitte kommentarlos.
    • Sportliche Betätigung mit dem Gasthund wird er genau so lieben, wie seine sonstigen Lieblings-Übungen. Aber bitte bitte schonend versuchen, ansonsten könnten Sie den Hund überfordern und das könnte zu gesundheitlichen Problemen führen.
    • Sollten Sie einen Hund betreuen, der unter großen Verlustängste leidet, lassen Sie ihn bitte möglichst nicht allein.
    Einige Hinweise, wenn Sie ein "fremde" Katze zu Gast haben
    Wenn die Katze zu Ihnen kommt, bringen Sie die Katze bitte in einen ruhigen Raum, in dem Sie vor der Ankunft Futter, Wasser und Toilette bereit gestellt haben.

    Die Katze braucht etwas Zeit, um sich zu orientieren und sich von den Strapazen der Fahrt zu erholen. Keine Sorge, wenn sich das Tier verkriecht und sich einige Tage nicht blicken lässt.

    Freigang ist bei fremden Katzen ausgeschlossen, die Katzen dürfen auf keinen Fall die Wohnung der Betreuungsperson verlassen.

    Die Katze ist durch die fremde Umgebung verunsichert, haben Sie bitte Geduld. Gewähren Sie der Katze die Zeit, die sie braucht um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Die Katze sollte "in aller Ruhe" die Unterkunft erkunden können, bevor sie Kontakt zu anderen Menschen und Tieren der Gastfamilie aufnimmt.
    Auch durch Gast- Katzen wird die Rangfolge neu diskutiert. Wenn Sie genug Platz haben, sollten Sie Gast-Katzen und vorhandene Katzen räumlich trennen.
    • Es wäre schön, wenn Sie für ihr Gast-Kätzchen in den ersten Tagen etwas Zeit hätten!
    • Als Schlafplatz sollten Sie das mitgebrachte Körbchen aufstellen und/oder die Lieblingsdeckchen mit dem vertrauten Geruch auslegen. Katzen suchen sich ihren Schlafplatz selber aus und sie lieben es, die Schlafstellen zu wechseln.
    • Legen bitte Sie das mitgebrachte Spielzeug ebenfalls in für die Katze erreichbare Nähe
    • Spielzeug mit Draht, Glas und Metallteilen stellt eine hohe Verletzungsgefahr für das Gast- Tier dar!
    • Falls Sie selber Katzen haben und Ihre Gast-Katze mit anderen Katzen zusammengebracht werden soll, sollten Ihre Katzen alle anwesend sein, wenn Ihre Pflegekatze den Transportbehälter verlässt. Ihre Tiere müssen den "Gast" erst einmal kennenlernen und akzeptieren. Wahrscheinlich werden sich die Tiere kurz beschnuppern und dann wird erst einmal gefaucht!
    • Sie können die Gast- Katze jedoch auch erst einmel kurz das Zimmer nach einem Fluchtplatz oder Schlupfloch "untersuchen lassen", bevor die anderen Katzen sie gegrüßen dürfen.
    • Normalerweise akzeptieren fremde Katzen sich erst nach zwei bis drei Tagen, daher sollten Sie bedenken, ob Sie Ihre Gast-Katze überhaupt mit ihren eigenen Katzen zusammenbringen. Möchten Sie die Katzen zusammenführen, mischen Sie sich nicht ein wenn sie sich "Kabbeln". Das ist normal, denn die Tiere regeln ihre Rangordnungsfolgen untereinander, wenn Sie Geduld und Ruhe bewahren. Nur wenn die Katzen mit heftigen Attacken reagieren, sollten Sie die Kontrahenten trennen.
    Was ist zu beachten, wenn ein fremdes Pferd Gast bei Ihnen ist
    Nach der Anreise sollte das Pferd erst einmal in die Halle oder auf die Koppel gebracht werden. Die Anreise war sicherlich stressig, es muss trinken, fressen und sich frei bewegen können und erst mal "ankommen". Darum sollte das Pferd in die Box/Koppel gestellt und in Ruhe gelassen werden. Rundgänge übers Gelände und Ausritte erst später unternehmen.

    Kommt das Gast-Pferd direkt auf die Koppel, sollte das Gast- Pferd einzeln auf eine Koppel - neben Ihren Pferden zu stellen - damit sie sich beschnuppern, zurückziehen und langsam kennenlernen können. Danach dürfen Ihre eigenen Pferde nach und nach einzeln zum Gast- Pferd.

  • Bevor das Pferd zum Betreuungs-Stall wechselt, sollte es entwurmt werden, um keine Würmer in den Pferde- Bestand einzuführen.
  • Ein Gesundheitszeugnis des Pferdes verhindert, dass ansteckende Krankheiten eingeschleppt werden.
  • Nach Möglichkeit sollte das Futter nicht umgestellt, sondern mitgebracht werden. Ansonsten sollten Sie anfangs vom gewohnten Futter etwas untermischen und langsam umstellen.
  • Der Wechsel von schlechtem Heu auf sehr gutes Heu - oder umgekehrt - kann sich gravierend auf das Pferd auswirken.
  • Ist das Pferd nicht an Silage gewöhnt, sollten Sie Heu oder Stroh unter die Silage mischen, damit sich die Darmflora langsam umstellen kann.
  • Die gewohnten Fütterungszeiten sollten mit dem Pferebesitzer besprochen werden. Doch für Pferde ist eine Umstellung kaum problematisch, und können durch kleine Zwischenmahlzeiten mit Raufutter überbrückt werden.
  • Lässt sich das Pferd schlecht einfangen, weil es sehr misstrauisch ist, können Sie es mit Leckerlis anlocken
  • Eine neue Reithalle oder Reitplatz stellen für Pferde kein Problem dar, wenn Sie ganz normal und entspannt sind, dann ist die neue Umgebung für das Pferd ganz selbstverständlich.
  • Hufe kontrollieren und auskratzen gehört zur täglichen Pflege eines Gast-Pferdes, auch wenn das Pferd nicht geritten wird.
  • Bitte besprechen Sie unbedingt den Gesundheitszustand, Fütterungszeiten und Besonderheiten des Tieres

    Welche Krankheit(en) hat das Tier? Hatte das Tier einen Unfall, eine nicht ansteckende, eine ansteckende oder eine hochansteckende Krankheit?


    Welche Pflege braucht das kranke Tier, wie zeitintensiv ist die Pflege und was müssen Sie unbedingt beachten?
    Welche Medikamente müssen dem Tier zu welchen Zeiten verabreichen?

    Wenn Sie Tiere mit ansteckenden Krankheiten betreuen, seien Sie bitte besonders vorsichtig. Besteht vielleicht Ansteckungsgefahr für Ihre eigenen Haustiere? Einige Tier- Krankheiten sind auch für Menschen ansteckend. Vermeiden Sie unbedingt, dass sich das kranke Tier mit Ihren eigenen Haustieren, Kindern oder immungeschwächten Personen im gleichen Zimmer aufhält, wenn Ansteckungsgefahr bestehen könnte. Lieber vorsichtiger sein, als zu tolerant!

  • Ist das Tier geimpft, entwurmt und gegen Ungeziefer behandelt?
  • Lassen Sie sich vorsorglich lieber den Eu-Ausweis bzw. den Impfpass aushändigen, falls Sie mit dem Tier zum Tierarzt müssen.
  • Notieren Sie bitte, welcher Tierarzt das Tier normalerweise behandelt (Praxis Dr. ... Strasse, Hausnr. Telefon) und suchen Sie vorsorglich einen Tierarzt in Nähe Ihres Wohnortes, falls dieser Tierarzt im Notfall nicht schnell genug erreichbar wäre.
  • Unbedingt die Telefonnummer der Tierbesitzers notieren oder abspeichern, falls Entscheidungen getroffen werden müssen, bezüglich kostenaufwendiger Behandlung usw.
  • Was hilft, das Tier zu beruhigen, falle es sich aufregt oder Angst bekommt? (z.B. Leckerli, Streicheln). Bei Hunden: Auf welche Befehle gehorcht der Hund / die Hündin), Lieblingsbeschäftigung, Lieblingssport, Lieblingsspiel, Gibt es Besonderheiten im Verkehr, bei Radfahrer, Jogger Auots oder Kinder zu beachten?

    Die Fütterungszeiten und Futter des Tieres, falls der Tierbesitzer kein Futter mitgebracht hat und Lieblingsleckerlies. Gibt es bei der Fütterung und Pflege des Tieres etwas Besonderes zu beachten?
  • Bitte tragen Sie hier alle wichtigen Punkte ein, die bei der Pflege des Tieres unbedingt beachtet werden müssen.

    Verschiedene Richtlinien der Länder

    Betreuung von Tieren innerhalb der EU
    Bei der Betreuung der Tiere innerhalb der EU ist Folgendes beachtenswert:
    Denken Sie bitte unbedingt an den blauen EU-Heimtierausweis, der vom Tierarzt ausgestellt wird und aus dem eine eindeutige Zuordnung des Tieres hervorgehen muss.
    • Ihr Tier muss über eine Tätowierung oder über einen Mikrochip (Transponder) identifizierbar sein. Diese Identifizierungs-Nummer wird im EU-Heimtierausweis eingetragen.
    • Hunde und Katzen müssen vor Reiseantritt mindestens acht Wochen alt und gechipt sein.
    • Ihr Tier muss eine gültige Tollwut-Impfung haben, die ebenfalls vom Tierarzt im EU-Heimtierpass eingetragen wird. Die Impfung muss mindestens 21 Tage vor der Einreise erfolgt sein und der Impfintervall muss abgeschlossen sein.
    • Im Heimtierausweis gehören auch alle sonstigen Impf-Nachweise, die je nach Tierart wichtig sind. Ihr Tierarzt kann Sie hierüber informieren.
    • Auch Welpen ab drei Monaten unterliegen der Tollwut-Impfpflicht. Europäische Staaten erlauben die Einreise von Jung-Tieren, wenn das Muttertier geimpft, entwurmt mitreist.
    Wenn Sie ohne den EU-Pass reisen, oder die Impfungen nicht vollständig sind, müssen Sie mit Problemen an der Grenze rechnen. Im Einzelfall erwarten Sie Sanktionen des jeweiligen EU- Landes, die sogar bis zur Quarantänisierung Ihres Tieres reichen können und mit erheblichen Kosten verbunden sind.

    • Für Haustiere wie Vögel, Kaninchen oder Meerschweinchen reicht der normale, gelbe Impfpass beim Verreisen innerhalb der EU- Länder.

    Für Reisen mit Tieren nach Irland, Malta, Schweden und in das Vereinigte Königreich ist Voraussetzung:
    • Nachweis des Tollwut Impfschutzes in einer Blutprobe / Impfpass
    • Nachweis einer Behandlung gegen Bandwürmer und Zecken
    • Nicht erlaubt ist die Einreise von ungeimpften Tieren unter drei Monaten nach Irland, Schweden und das Vereinigte Königreich (UK).

    Lassen Sie bitte einige Tage vor dem Transport der Tiere eine Entwurmung, alle notwendigen Impfungen (unbedingt Tetanus) und ausreichenden Insektenschutz durchführen.

    Bitte besprechen Sie unbedingt den Gesundheitszustand, Fütterungszeiten und Besonderheiten des Tieres

    Die Betreuung der Tiere in Nicht- EU-Länder
    Bei Reisen mit Tieren in Länder außerhalb der Europäischen Union (sog. Drittländer), gelten die unterschiedlichen Vorschriften des jeweiligen Landes. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt bei den Behörden oder Ihrem Tierarzt über die Einreisebestimmungen Ihres Tieres im jeweiligen Zielland.

    Bitte besprechen Sie unbedingt den Gesundheitszustand, Fütterungszeiten und Besonderheiten des Tieres

    • Sie sollten einuige Tage vor Antritt der Reise alle wichtigen Impfungen und eine Entwurmung des Tieres durchführen, damit das Tier sich hiervon erholen kann.
    • Bitte Mittel gegen Sandflöhe und andere Ungeziefer des entsprechenden Ziel-Landes mitnehmen oder gleich nach der Ankunft vor Ort kaufen. Sie können antürlich auch den Tierbetreuer bitten, die entsprechenden Mittel zu besorgen
    • Für die Wiedereinreise nach Deiutschland aus diesen Ländern muss eine Tollwutantikörper-Blutuntersuchung des Tieres erfolgen. Das Ergebnis wird im EU-Heimtierpass eingetragen.
    Verboten ist die Einreise folgender "Hunde-Rassen":
    • Pitbull-Terrier
    • Staffordshire-Terrier
    • American Staffordshire-Terrier
    • Staffordshire-Bullterrier
    • Bullterrier
    Mit dem Mikrochip finden Sie Ihr Tier

    Der Transponder selbst ist nicht aktiv und sendet erst dann Daten aus, wenn das Lesegerät in die Nähe des Chips kommt. Der Chip ist 12x2 mm groß und wird in der Nähe des Halses - innerhalb von nur 30 Sekunden - völlig schmerzfrei implantiert.

    Jedes Tier erhält weltweit eine eigene Kennnummer, die sich aus einer 12stelligen ID-Nummer sowie einem 3stelligen Ländercode zusammensetzt. Dementsprechend kann das Tier eindeutig identifiziert werden. Wenn Sie Ihr Tier kostenfrei bei Tasso registrieren, haben Tierbesitzer eine Chance, Ihr Tier wiederzusehen, wenn es "verloren gegangen" ist. Der Chip kann beliebig oft ausgelesen werden und hält ewig, das Tier spürt den Chip nicht, der völlig manipulier- und fälschungssicher ist.

    Sie als Tierbesitzer zahlen für das Implantieren eines Transponders ca. 30 €. Sollte Ihr Tier auf der Reise abhanden kommen, kann der Transponder bei der Rückvermittlung entlaufener oder gestohlener Tiere sehr hilfreich sein, ohne Chip sind die Chancen eher aussichtslos.

    Damit die Betreuung ohne Ärger und Frust verläuft - und auch für das Tier möglichst angenehm wird - beachten Sie bitte folgende Punkte

    Vertrauen Sie nicht nur Ihrem Gefühl, sondern lassen Sie sich bitte die Papiere der Betreuer der Tiere unbedingt vorlegen, bevor Sie Ihr Tier an fremde Menschen aushändigen. Wenn möglich besuchen Sie die Betreuer des Tieres zuhause, um einen persönlichen Eindruck zu gewinnen. Lassen Sie Ihr Tier niemals von fremden Menschen abholen, bevor Sie nicht genau wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Der mögliche Diebstahl Ihres Rasses-Tieres bedeutet für Sie viel mehr als nur ein finanzieller Verlust.

    • Selbständig tätige Tier- Betreuer / Tier- Betreuerin sollten die notwendigen Versicherungsnachweise (Unfall- und Haftpflicht) vorlegen.
    • Zeiten und Termine der Abholung und Übergabe der Tiere schriftlich notieren.
    • Beachten Sie auch diese Vereinbarung wenn Sie Ihr Tier zur Betreuung fremden Personen anvertrauen.
    • Besprechen Sie mit dem Tierbetreuer/In alle wichtigen Punkte durch:
    • Welche Befehle kennt das Tier, wie ist der Gesundheitzustand, Futter, Fütterungszeiten und Leckerlies.
    • Was beruhigt das Tier wieder, falls es Angst bekommt oder aufgeregt ist?
    • Geben Sie dem Betreuer Ihres Tieres bitte den gewohnten Fütterungsplan des Tieres - bei Hunden auch auch die üblichen "Gassi-Geh-Zeiten, falls der Hund regelmäßige Zeiten kennt
    • Denken Sie bitte eine der Jahreszeit entsprechenden, sauberen Bekleidung / Decke des Tieres.
    • Das Tier ist sauber, entwurmt, geimpft und im gepflegtem Zustand zu übergeben.
    • Denken Sie an die Pflegeutensilien, Reinigungsmittel, Shampoos, Bürsten, Handtücher, etc. damit die Betreuer des Tieres Schmutzpartikel von den Pfoten/Hufen entfernen oder um Regen und Schnee vom Fell des Tieres beseitigen können.
    • Leinen und Geschirr - keine Flxileine - sondern etwas längere, stabile Leinen. Halsband und Geschirr muß sehr gut beim Tier sitzen, damit es sich nicht losreißen kann. Ängstliche Hunde sollten mit Halsband und Geschirr ausgestattet werden.
    • Die Hundeleinen sollten lieber etwas länger sein, da der Hund wahrscheinlich etwas Abstand braucht, solange der Tier-Betreuer "fremd ist".
    • Medikamente, die das Tier benötigt, und die Medikamente, die das Tier nur manchmal braucht.
    • Ungezieferabwehrsprays, Flohschutz,- und Zeckenmittel, Entwurmungsmittel bitte vorher verabreichen.
    • Denken Sie bitte bei Übernachtungen an vertraut riechende Lieblingskörbchen, Schlafutensilien, Decken, Kissen, Kuscheltücher und Lieblingsspielzeug des Tieres!
    • Mittel gegen Durchfall und Verstopfung, Thermometer, Desinfektionsmittel, Verbandstoffe zur Behandlung eventueller Verletzungen Ihres Vierbeiners
    • Hundeshampoo, bzw. Trockenshampoo das dem Fell des Hundes entspricht, sowie Zahnbürste und Zahnpasta, falls Ihr Tier das Zähneputzen kennt
    • Unbedingt EU-Pass bzw. Impfpass und Name, Adresse und Telefon des Tierarztes des Tieres, falls das Tier unerwartet zum Tierarzt muss.
    • Hunde, Pferde, Katzen und ähnliche Tierarten, die Schäden anrichten könnten, sollten vorsorglich haftpflichtversichert sein
    • Klären Sie bitte, ob der Tiersitter, die Tiersitterin in einer Haftpflichtversicherung ist und ob diese Haftpflichtversicherung das gelegentliche Hüten von fremden Haustieren mit versichert?

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    Hinweise für die Tier- Betreuer/Innen

    Sämtliche Vereinbarungen der Betreuungen der Tiere werden individuell zwischen den Besitzern der Tiere und den Betreuern der Tiere vereinbart und unterliegen der persönlichen Entscheidung und Verantwortung dieser Personen.

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    Vorraussetzung an die Betreuer/In

    Betreuer der Tiere kann jeder werden, der sich gerne mit Tieren beschäftigt. Betreuer der Tiere versichern, dass sie über die erforderliche, körperliche und geistige Gesundheit verfügen. Betreuer der Tiere versprechen, sich zum Wohle des Tieres in der vereinbarten Zeit, verantwortungsvoll und fürsorglich so um das Tier/die Tiere zu kümmern, als handle es sich um Ihr eigenes Tier. Tiersitter sollten jedoch aus Haftungsgründen volljährig sein.

    Wenn sie ein Tier betreuen, sollten Sie Ihrem Schützling etwas Zeit und Geduld schenken. Tiere, wie Hunde und Katzen müssen sich erst an Ihr Familienleben, Kinder, Sozialverhalten und die Alltagsgeräusche bei Ihnen gewöhnen. Das Tier hat wahrscheinlich eine weite, anstrengende Autofahrt oder eine nicht weniger anstrengende Flugreise hinter sich. Das Tier ist müde, verunsichert und braucht jetzt erst einmal Ruhe um "anzukommen".

    Denken Sie bitte mit daran, dass Sie EU-Pass oder Impfpass und Namen und Adresse des Tierarztes des Tieres ausgehändigt bekommen. Mitglieder müssen die anvertrauten Tiere artgerecht, beschützend und verantwortungsvoll während der Betreuung behandeln. Die Fütterungs,- Ausgeh,- und Pflegezeiten sind nach Angaben der Tierbesitzer einzuhalten. Legen Sie die vom Tierbesitzer mitgebrachten Schlaf-Utensilien des Tieres dort auf dem Boden, wo das Tier schlafen soll. Zeigen sie dem Tier seinen Schlafplatz. Legen Sie die anderen Utensilien des Tieres möglichst ebenfalls in erreichbarer Nähe des Tieres. Der gewohnte Geruch wird das Tier beruhigen. Stellen Sie die Näpfe dort hin, wo das Tier essen und trinken darf. Vorsicht, im Haushalt lauern viele Gefahren für Tiere: gekippte Fenster, geöffnete Waschmaschine, Balkon, offene Treppen, Putzmittel usw. Darum achten Sie bitte darauf, alles richtig abzusichern!

    Jegliche gesundheitliche Auffälligkeiten, Beeinträchtigungen, Auffälligkeiten und Besonderheiten des Tieres, verursachte Schäden an dem Tier (egal ob fahrlässig, vorsätzlich oder versehentlich), oder auch vom Tier verursachte Schäden und alle sonstigen besonderen Vorfälle und Ereignisse während der Zeit der Tier-Betreuung, sind dem Besitzer des Tieres unverzüglich mitzuteilen, spätestens jedoch bei Rückgabe des Tieres. Die Tiere werden sauber und gepflegt dem Tierbesitzer zum vereinbarten Zeitpunkt am abgesprochenen Übergabeort zurückgegeben.

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    Fütterung der Tiere

    Fütterung der Tiere


    Bitte halten Sie sich unbedingt an die Futterpläne des Tierbesitzers. Füttern Sie nur das Futter, dass der Tierbesitzer auch füttert. Ein Futterwechsel kann Durchfall bei ihrem Gast-Tier auslösen. Beachten Sie bitte alle Details zum Futterart, Futtermenge, Fütterungszeiten und Leckerlies. Nach Möglichkeit sollten Sie Ihren Schützling getrennt von anderen Tieren füttern. Dadurch vermeiden Sie Futterneid und unnötige Rangeleien. Stellen Sie die Futterschüsseln an einem ruhigen Ort, gut bewährt sind Küche oder Flur, da Sie dort besser wischen können. Das Trinkwasser sollte stets erreichbar und immer frisch sein.

    • Geben Sie den Katzen und Hunden auf keinen Fall Tischreste oder Kuhmilch! Aber auch Schokolade, Avocados, Kaffee, Rohes Schweinefleisch, Weintrauben & Rosinen, Alkohol auch Medizin oder Zwiebeln führen zu Vergiftungen bei Tieren (weitere für Hunde und Katzen giftige Lebensmittel)!
    • Die Zimmerpflanzen Efeu, Weihnachtstern, Philodendron, Dieffenbachie, Oleander, Narzissen und Rhododendron stellen ebenfalls eine Gefahr für die Tiere dar! Weitere für Tiere giftige Pflanzen.
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    Was tun, wenn das Tier krank wird

    Wenn das zu betreuende Tier krank wird, sollten Sie sofort der/die Tierbesitzer(In) informieren. Besprechen Sie gemeinsam die Vorgehensweise. Die Entscheidung trifft der/die Tier-Besitzer(In). Nur wenn Besitzer des Tieres unerreichbar sind, entscheiden Tierbetreuer eigenständig. Bitte handeln Sie immer so verantwortungsvoll, als wäre Ihr eigenes Tier krank. Informieren Sie bitte die Tier- Besitzer(n) / Tier-Besitzerinnen über die während der Betreuung aufgetretenden wichtigen Auffälligkeiten und Begebenheiten.  

    Halten Sie ihre Bedingungen zur Betreuung der Tiere schriftlich fest, damit die beiden Vertragspartner "Tierbetreuer und Tierbesitzer" sich an die Absprachen gebunden fühlen. Diese Vereinbarung zur Betreuung des Tieres ist lediglich ein Vorschlag, dessen Vollständigkeit und rechtliche Korrektheit nicht gewährleistet wird.

    Betreuungsvereinbarung

    Gassigehen mit Hunden

    Hinweise zum verantwortungsvollen Umgang mit "fremden" Hunden

    Hund, Katze, Pferd, betreuen, pflegen, Tiere, Tier, Haustier, Betreuung, betreuen, Tiersitting

    Verantwortungsvoller Umgang mit fremden Hunden

    Verantwortungsbewusst mit Hunden Gassi-Gehen

    Denken Sie bitte daran, dass es sich am Anfang um einen fremden Hund handelt, der nicht auf Sie hören wird, bis er sie akzeptiert und Vertrauen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen Sie den Hund auf jeden Fall angeleint halten. Besprechen Sie bitte mitdem Besitzer/Besitzerin des Hundes folgende Punkte: Was hilft den Hund zu beruhigen, falle es sich aufregt oder Angst bekommt? (z.B. Leckerli, Streicheln). Auf welche Befehle gehorcht der Hund / die Hündin, Lieblingsbeschäftigung, Lieblingssport und Lieblingsspiel. Gibt es Besonderheiten im Verkehr bei Radfahrer, Jogger Autos oder Kinder zu beachten?

    In vielen Städten herrscht mittlerweile eine Anleinpflicht, Sie haften bei einer Missachtung - nicht der Hundebesitzer. Auch aus Versicherungstechnischer Hinsicht ist die Leinenpflicht zu beachten.
    • Behalten Sie Hunde grundsätzlich angeleint - auch im Garten.
    • Die Leinen sollten lieber etwas länger und schön stabil sein, keine Flexi sondern feste Leder- Oder Stoffleinen und Halsbänder. Halsband oder Geschirr müssen gut und eng genug am Tier sitzen, damit der Hund sich nicht befreien kann. Ängstliche Hunde sollten sowohl mit Halsband und Geschirr ausgestattet werden. Nehmen Sie lieber längere Leinen, weil viele Hunde etwas Abstand brauchen, solange der Tier-Betreuer "fremd ist"
    • Gehen Sie die ersten Male möglichst die gleichen Wege. Je vertrauter der Hund die Umgebung wahrnimmt, desto sicherer wird der Hund auch Ihnen gegenüber.
    • Wenn der Hund sich anfangs nicht "erleichtert" liegt es daran, dass manche Hunde etwas Zeit brauchen, bis sie sich "trauen". Loben sie den Hund mit freundlicher, ruhiger Stimme z.B. "Fein gemacht" wenn er sich erleichtert hat.
    • Hundekot ist nicht nur unästhetisch, sondern ein Ärgernis für Andere. Wenn Sie den Hund Gassi führen, denken Sie bitte daran dass Hunde sich immer wieder an der gleichen Stelle entleeren. Wenn Sie das an bestimmten Orten nicht möchten, vermeiden Sie diese Plätze.
    • Im Interesse der Allgemeinheit achten Sie bitte darauf, wo der Hund sein Geschäft verrichtet. Wenn mal ein "Malheur passiert", müssen Sie die Verunreinigung unverzüglich beseitigen, ansonsten riskieren Sie ein empfindliches Verwarnungsgeld.
    • In fast allen Bundesländern gehören Hunde bestimmter Rassen zur Kategorie der "Kampfhunde". Bei diesen Hunden herscht nicht nur Leinen- sondern auch Maulkorbzwang. Bitte beachten Sie die Hundeverordnungen (links) der einzelnen Bundesländer.

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